Kübel Galerie

 

Robert's Things

 

Robert habe ich über das Internet kennen gelernt. Er ist ein wahrer Kübel Enthusiast. Er selbst besitzt und besaß mehrere Kübel. Carol (seine Frau) und Robert leben in US-Bundesstaat Washington ca. 45 Minuten von der kanadischen Grenze entfernt.

 

Robert
Robert

 

Robert
Robert

 

Robert hat diesen Kübel im Mai 2001 aus dem Hafen von Long Beach in Kalifornien abgeholt. Der Kübel war Lila lackiert. Robert schliff mit der Hilfe seines Sohnes die ganze Farbe ab und lackierte ihn in einer US Armee Emaillefarbe. Das taktische Zeichen malte ein Freund von Robert nach Fotos eines Kübels aus Koblenz ab. Der Kübel selbst ist ein 1978er Modell.

 

 

Der Baden-Baden

 

Robert
Robert

 

Diesen Kübel importierte er aus Baden-Baden. Bevor er damit jedoch auf kanadische VW- Treffen fahren konnte, war eine komplettrestauration fällig.

 

 

Michael Rosas Kübel

 

Michael Rosa
Michael Rosa

 

Michael Rosa
Michael Rosa

 

Der Kübel von Michael Rosa ist ein 02/71 Pendelachse BW Kübel mit AG Motor, alle nicht- Bundeswehr Zutaten der Vorbesitzer wurden gnadenlos beseitigt. Sein 181 besitzt ein H-Kennzeichen.

Für die Bilder ist Michael mit dem Kübel am 26. Dezember gleich frühmorgens in den Neuschnee gerattert, um noch vor den Schneepflügen einige Bergstrecken auszuprobieren. Das geht prima, wenn man den Leerlauf etwas hochdreht und ohne Gas ganz langsam dahintuckert. Es muss nicht immer Landrover sein ....

Das Fahrzeug ist täglich im Betrieb und man kann damit auch mal beim Baumarkt vorfahren ohne einen Hänger zu benötigen.

 

Michael Rosa
Michael Rosa

 

Michael Rosa
Michael Rosa

 

Nachdem Michael nun seinen Typ82 vollendet hat, steht als Projekt fuer 2006 an den 1971er BW-Kübel wieder auf voll Original rückzurestaurieren.

 

 

Michael Heidlers Kübel

 

Heidler
Heidler

 

Michael: Mein Kübel ist Baujahr 1976, und war zuletzt bei der 3. Kompanie des Feldjägerbattailons 730 in Hilden (3./FJ Btl 730) eingesetzt. Die Y-Nummer war damals "Y - 735 166". Ich habe ihn 1998 erworben und ihm einige Motor-Austauschteile sowie eine neue Vorderachse verpassen lassen (ich bin selber leider kein Mechaniker). Da er bei den Feldjägern eine Funkausrüstung besaß, wollte ich ihn wieder in den Originalzustand versetzen, was mir auch äußerlich gelang. Die zweite Lichtmaschine im Heck und die Funkgeräte im Innenraum habe ich nicht eingebaut, da sie doch recht unnütz sind und eine Menge Platz beanspruchen. Für außen konnte allerdings die Signalhörner, die Antenne und das Blaulicht mit Stange besorgen und anbauen. Ist doch gut gelungen - oder? Einziger Fehler an meinem Kübel ist der Katalysator, den der Vorbesitzer hat ein bauen lassen. Es spart zwar Steuern, sieht aber besch.... aus (deswegen wurde auch die hintere Stoßstange etwas verlängert).

Wenn Du meine Fotos siehst, weißt Du auch, warum ich im Innenraum viel Platz brauche und auch bequemere (Käger-)Sitze eingebaut habe => ich fahre nämlich mit meinem Kübel immer für 2 Wochen nach England in den Urlaub. Dort gibt es die War&Peace-Show, ein riesiges einwöchiges Militärfahrzeugtreffen [http://www.thewarandpeaceshow.com/] und zahlreiche Oldtimer-Flugshows.

 

War and Peace Show

War and Peace Show

 

Mein Kübel dient als Wohnmobil, mit eingebautem Bett (darunter Stauraum für Essen und Trinken), fließend Wasser (eingebauter Kanister mit Hahn), einhängbare Vorhänge an allen Scheiben, Spirituskocher und Radio. Und das Beste: Alles kann entfernt werden, ohne Spuren zu hinterlassen, da ich für die Befestigung nur die bereits vorhandenen "originalen" Löcher verwende.

 

Wohnstellung
Schlafstellung

 

Bis jetzt war ich 3x drüben, immer ohne Panne (je Urlaub etwa 3.500 km !!). Die Fahrt von Süddeutschland (Nähe Stuttgart) bis zur Kanalfähre in Calais dauert zwar einige Stunden, aber das Fahren mit 110 km/h ist auf die Dauer sehr angenehm und streßfrei. Man darf sich halt nicht aus der Ruhe bringen lassen, wenn man ein paar LKWs überholt und dabei die linke Spur blockiert. Zudem kommt man mit diesem Auto eigentlich auf jedem Rastplatz, vor allem aber auch in England, mit irgendwelchen Leuten ins Gespräch. Man glaubt gar nicht, wie anziehend so ein Kübel wirkt. Anfangs hatte ich schon etwas Bedenken, mit einem deutschen Militärfahrzeug kreuz und quer in England herumzufahren, aber ich kann jetzt sagen, dass das kein Problem ist. Man fällt zwar auf - aber immer positiv (ob das vielleicht nur Mitleid ist, weil ich kein richtiges Auto dabei habe ???).

   
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